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Diskographie
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JOHANNES BRAHMS
Die Sonaten für Violine und KLavier
Nr. 1 G-Dur op. 78
Nr. 2 A-Dur op. 100
Nr. 3 d-Moll op. 108
Alois Kottmann, Violine
Günter Ludwig, Klavier

Melisma-Verlag
Bestellnr: Melisma 7102-2
www.melisma.de

 
 
Informationen/Pressestimmen   Seite 1 von 1 
Die Violinsonaten von Johannes Brahms gehören zu den am häufigsten gespielten Werken der Gattung. Sie zeigen Brahms von jener herb-süßen Art, wie er von der Musikwelt geliebt wird. Die Sonate G-Dur ist ein klangsinniger und sinnlicher Ausbruch eines Musikers, dem die Welt offensteht und der sein Leben in schwärmerischer Begeisterung, aber auch tief empfindend, begreift. Über die zweite Sonate schrieb die Brahms-Freundin Elisabeth von Herzogenberg: "Immer wärmer werden die Töne, immer purpurner". Auch sie ist Ausdruck eines beglückten und verträumten Schwärmens. Ganz im Gegensatz dazu zeigt die dritte Sonate in d-Moll, die bereits in die Reifezeit des Meisters fällt, ein fast düsteres, die Melancholie des Einsamen schilderndes Bild. Die reiche Ausdruckspalette, die diese Musik in sich trägt, wird durch eine Interpretation hörbar gemacht, die Schattierungen der Sensibilität zulässt, wie sie nur ganz selten möglich sind. 



"Da praktizieren Alois Kottmann und Günter Ludwig ein hohes Maß an intelligenter Partnerschaft. In der G-Dur-Sonate von Brahms verzichtet das Duo auf jedes tradierte Virtuosenklischee und realisiert das Werk weniger auftrumpfend als kammermusikalisch delikat. Imponierend in Spielanlage und Intelligenz auch die
d-Moll-Sonate Robert Schumanns. Hier fesselt insbesondere das intensive Zusammenwirken der beiden Künstler, der Ernst, die Bedingungslosigkeit ihres Spiels."

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